Cloud-Repatriierung : Der Wandel 2026 ?

Seit einigen Jahren zeigen Organisationen und Unternehmen ein wachsendes Bestreben, die Kontrolle über ihre Daten zurückzugewinnen. Einige europäische Staaten, wie beispielsweise Frankreich, beginnen bereits, sich von amerikanischen Lösungen zu lösen 1und wenden sich stattdessen Open-Source-Lösungen zu. Dieses Bedürfnis nach Unabhängigkeit betrifft jedoch nicht nur die Daten, sondern erstreckt sich auch auf die Infrastruktur – ein Trend, der gemeinhin als „Cloud-Repatriierung“ bezeichnet wird.

Lange Zeit hat sich die öffentliche Cloud als quasi unverzichtbarer Standard etabliert und versprach Flexibilität, Skalierbarkeit und Kostensenkungen. Viele Unternehmen haben daher in großem Umfang „Cloud-First“-Strategien eingeführt.
Die zunehmenden Unsicherheiten in diesen Umgebungen veranlassen jedoch immer mehr Akteure dazu, auf Hybridarchitekturen umzusteigen.

Letztere ermöglichen es, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: die Flexibilität der öffentlichen Cloud für bestimmte Anwendungen zu nutzen und gleichzeitig die Kontrolle über sensible Daten und kritische Anwendungen zu behalten, insbesondere über Private-Cloud oder On-Premise-Infrastrukturen.

Auf dem Papier klingt das verlockend … doch in der Praxis erfordert es eine differenziertere Betrachtung. Die Cloud-Repatriierung ist weder ein einfacher noch ein systematischer Prozess. Sie erfordert eine sorgfältige Planung mit konkreten Auswirkungen: Neukonfiguration von Anwendungen, Anpassungen an Infrastruktur und Netzwerk sowie eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse.
Mit anderen Worten: Es handelt sich nicht nur um eine technische Entscheidung, sondern um eine echte Abwägung mit ihren Vor- und Nachteilen.

Gerade um dieser Komplexität gerecht zu werden, hat Deeplink beschlossen, sein Angebot zu erweitern und Bereitstellungslösungen anzubieten, die von reinem SaaS bis hin zur On-Premise-Version reichen. Wir können sogar hybride und Multi-Cloud-Bereitstellungsmodelle einrichten, die auf jeden Kontext zugeschnitten sind, um diesen Übergang sicher zu gestalten und es Unternehmen zu ermöglichen, die Kontrolle zurückzugewinnen, ohne ihre Agilität zu beeinträchtigen.

Standard

Profitieren Sie von einer sicheren, konformen Umgebung in der Schweiz, ohne sich um die Verwaltung von Ressourcen kümmern zu müssen. Rechenleistung und Infrastruktur werden unter den Kunden gemeinsam genutzt.


🟡 GPU: Geteilt
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Die gleiche souveräne Infrastruktur, jedoch mit einer GPU, die ausschließlich für Ihre Nutzung reserviert ist. Ihre GPU ist isoliert, und Ihre Leistung ist garantiert und vorhersehbar.




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Der gesamte Stack ist isoliert und ausschließlich für Sie reserviert. Sie erhalten eine zu 100 % private, schlüsselfertige Umgebung ohne gemeinsame Nutzung von Ressourcen, während die Verwaltung Deeplink übernimmt.


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Heute geht es nicht mehr darum, einem Trend zu folgen, sondern Entscheidungen zu treffen, die der eigenen Situation entsprechen – und Deeplink wird dabei zu einem echten technologischen Verbündeten.

Wie wäre es, wenn Sie jetzt einmal Ihre Prioritäten neu überdenken würden?

  1. La France veut migrer de Windows à Linux pour sa souveraineté numérique ↩︎